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"prima Sonntag" - redaktioneller Bericht vom 05.12.2009 |
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Sindelfinger + Böblinger Zeitung vom 24.03.2009 |
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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 22.09.2007 |
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Esslinger Zeitung vom 30.05.2007 |
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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 25.04.2007 |
Aus der Schwäbischen Post vom Oktober 2003:
Praxisklinik Dr. Maier in Oberkochen komplett umgebaut
OBERKOCHEN. Ungewöhnlich dürfte wohl die passendste Bezeichnung für
die Inneneinrichtung der Praxisklinik Dr. Thomas Maier in Oberkochen
sein. Der Heidenheimer Architekt Wilfried Wörner wusste sehr wohl, auf
was er sich beim Abenteuer Zahnarzt eingelassen hatte. Denn noch immer
leiden einige Patienten unter Schwellenangst, wenn bei ihnen das Thema
Zahnbehandlung ansteht.
Öffnet sich allerdings in Oberkochen die gläserne Eingangstür, ist
man überrascht, fehlt doch der ansonsten alles durchdringende
"Praxisklinikgeruch". Dafür gibt es Grünpflanzen zuhauf, auffallend
schöne Blumenfotografien, einen Fischteich mitten im gemütlichen
Wartezimmer, das eher wie der heimische Wintergarten wirkt und bei
ruhiger Musik eine absolut entspannende Atmosphäre.
Wen wundert, dass sich bei der Eröffnung am vergangenen Freitag auch
Besucher aus der Politik und Wirtschaft in der Bahnhofstraße 7
drängten. Unter Dr. Maiers Gästen waren auch die beiden Vorsitzenden
der Europäischen Akademie für Sofortimplantate (EASI), Professor Dr.
Dr. Karl-Heinz Heuckmann und Dr. Stephan Haas, sowie Dr. Florian Bauer
von der Universität München. Selbst Dr. Anthony Wong, Leiter einer
großen Zahnklinik in Hongkong, ließ es sich nicht nehmen, eine
hochmodern eingerichtete deutsche Praxisklinik zu inspizieren.
Was den einen das außergewöhnliche Ambiente, ist den anderen die
fachlich-technische Komponente an dieser Zaharztpraxis. Sie entspricht
bis ins kleinste Detail zeitgemäßen Anforderungen moderner
Implantologie, Pardodontologie und ästhetischer Zahnmedizin. Mit
den Behandlungs-, Ruhe- und Warteräumen entspricht die Einrichtung bei
Weitem den Anforderungen an eine Praxisklinik. Intraoralkamera und
digitales Röntgen gehören mittlerweile zum Muss einer modernen
Praxisklinik, ebenso wie Laser, Operationsmikroskop und weitere
hochwertige Technik im Operationsbereich.
Vor allem bezüglich der anspruchsvollen Implantologie müssen
verständlicherweise höchste Anforderungen erfüllt sein. Für den so
genannten Prophylaxebereich hat Architekt Wörner übersichtliche
Räumlichkeiten geschaffen, in denen in angenehmer Atmosphäre alles rund
um Pflege und Betreuung zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch
getan werden kann. Zudem berücksichtigte er den behindertengerechten
Zugang zu sämtlichen Praxisräumen. -kul-
Aus der Stuttgarter Zeitung vom März 2003:
Dein schönes Lächeln Keramink-Veneers, lichtdurchlässige Kontaktlinsen für die Schneidezähne.
Gute Laune verändert die Welt: herzhaftes Lachen stärkt das Immunsystem, und schon ein freundliches Lächlen lässt selbstbewusster auftreten. Doch während die lieben Kleinen durchschnittlich 400-mal am Tag ihre Heiterkeit ausleben, verziehen Erwachsene nur noch 15-mal am Tag die Mundwinkel zu einem Lächeln. Manche Zeitgenossen haben wirklich "nichts zum Lachen", doch die Mehrheit vermisst einfach die schönen Zähne ihrer Jugend und traut sich nicht mehr, "Zähne zu zeigen".
Denn wie alles sind auch die Zähne im Laufe des Lebens einer natürlichen Abnutzung unterworfen; Der äußere Zahnschmelzmantel wird dünner, und oft bilden sich sichtbare Risse. Dadurch bröckeln die Zahnkanten ab, und die Zähne verfärben sich, weil das dunklere Zahnbein ( Dentin ) freigelegt wird. Außerdem verkürzen sich die Zähne sichtbar, und manchmal entstehen unschöne Zahnzwischenräume durch zurückgegangenes Zahnfleisch. Das alles lässt nicht nur die Zähne, sondern unser gesamtes Erscheinungsbild alt aussehen. Oft empfiehlt dann der Zahnarzt, solche Zähne zu überkronen, was allerdings in den meisten Fällen unnatürlich aussieht.
Das geeignete Verfahren ist es, den abgenützten Zahnschmelz naturecht zu ersetzen. Damit kann der Zahn in seiner natürliche-jugendlichen Gestaltung oder sogar schöner wieder hergestellt werden. Und das sieht dann so echt aus, dass es niemand erkennt. Der größte Vorteil besteht darin, dass die Zähne in jedem schönen weißen Farbton gestaltet werden können. Zahnfehlstellungen und hässliche dunkle Zwischenräume werden unsichtbar. Das jugendliche Lächeln kehrt ins Gesicht zurück.
Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet der Zahnarzt mit Keramikschalen, den so genannten Veneers, die fast so dünn wie Kontaktlinsen sind. Dr. Maier in Oberkochen hat für den minimalen Eingriff noch eine spezielle Kombination mit Laserbehandlung entwickelt. Sie kann in den meisten Fällen ohne Betäubung schmerzfrei vorgenommen werden. Dennoch, so zeigen wissenschaftliche Studien, wird der Zahn stabiler als vor der Behandlung. Die Keramik echt zu gestalten, sei ein "kleines Kunstwerk", so der Zahnarzt nicht ohne Stolz. Diese Technik ist übrigens auch als Ersatz vorhandener Zahnkronen oder sogar auf Implantaten im Zahnlosen Bereich möglich.
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