Erfahrungen mit BOI-Implantaten
Ulrike, 43 aus S bemerkt schon seit Jahren, dass ihr Zahnfleisch zurückgeht und beim Zähneputzen leicht blutet. Mit der Zeit entstehen auch dunkle Zahn Zwischenräume und Spalten zwischen den Zähnen. Dazu kommt ein leichter aber unangenehmer Mundgeruch. Ulrikes Traum von einem attraktiven Lächeln wie ein Fotomodell droht für immer dahin zu gehen. Den Rat ihres Zahnarztes, die Zähne öfter und gründlicher zu putzen, befolgt sie mehr als gewissenhaft. Allein , Ulrikes Problem wird schlimmer. Eine sog. Parodontose-Behandlung bleibt ,obwohl gründlich gemacht und tapfer ertragen bleibt ebenfalls erfolglos. Nur die dunklen Zwischenräume sind danach noch größer und einige Zähne beginnen inzwischen etwas locker zu werden.
Ulrike konnte geholfen werden. Eine mikroskopische Analyse der Mund- Bakterien gab Hinweise auf eine aggressive Parodontitis . Mit Hilfe einer kombinierten Therapie mit Ultraschall, Ozon und Laser konnte die Krankheit gestoppt und letztlich geheilt werden. Das Zahnfleisch ist heute straff und gesund, blutet nicht mehr und die lockeren Zähne sind wieder ganz fest. Die hässlichen dunklen Zwischenräume sind mit naturechten Keramik-Veneers (Zahnimplantate) nicht mehr zu sehen und Ulrike findet ihre Zähne und ihr Lächeln schöner und attraktiver als jemals zuvor.
Klaus , 51 aus HN hat ganz andere Sorgen. Vor Jahren wurden ihm die hinteren Zähne gezogen, weil sie locker waren. Inzwischen wackeln die restlichen vorderen Zähne auch erheblich und sind schief und hässlich geworden. Dazu kommt starker Mundgeruch. Klaus hat sich das Lächeln fast ganz abgewöhnt, Essen und Zähneputzen geht nur noch sehr vorsichtig. Klaus stellt fest ,dass er sich mehr und mehr von andern Menschen zurückzieht. Den Zahnarzt meidet er aus Angst schon lange. Seine Frau, die auch unter seinen Zahnproblemen zu leiden hat drängt Klaus schließlich, in der zahnundgesund Klinik, von der sie in der Zeitung gelesen hat und von der ihr eine Freundin erzählt hat, einen Termin zu vereinbaren. Nach längerem Zögern stimmt Klaus zu.
Auch Klaus ist heute seine Probleme los. In ein und derselben Sitzung wurden in Halbschlaf-Betäubung die schlechten Zähne entfernt und moderne BOI- Implantate (Zahnimplantate) eingebracht. Am gleichen Tag erhielt er feste provisorische Zähne und konnte am nächsten Tag zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig zubeißen. Nach vier Wochen war alles komplett fertig.
Klaus überlegte genau, denn die BOI-Technik hat viele Kritiker, welche nur die herkömmlichen Zahnimplantate kennen. Außerdem war ein chirurgischer Eingriff notwendig und die Sache hatte auch einen anständigen Preis. Doch anders würde er es nie machen lassen und Klaus freut sich strahlend wenn er sich im Spiegel sieht oder einen Apfel essen will.
Ingrid, 64 aus N hat seit über zehn Jahren überhaupt keine Zähne mehr. Damals hat der Zahnarzt kurzen Prozess und herausnehmbare Gebiss-Prothesen gemacht. Ingrid hatte lange Zeit extreme Schwierigkeiten, sich mit diesen Fremdkörpern zurechtzufinden. Zum reinigen der Prothesen schloss sie sich im Bad ein und ihrem Mann verschwieg sie aus Scham ihre Zahnlosigkit. Zeitweise war sie richtig depressiv geworden. In verschiedenen Illustrierten las sie über Zahnimplantate wie BOI-Implantate oder Disk-Implantate, mit denen wieder feste Zähne gemacht werden können.
Nach einigem Zögern fragte sie ihren Zahnarzt nach diesen Zahnimplantaten. Sie erhielt den schroffen Hinweis, dass sie dafür zu wenig Kieferknochen hätte, ihre Zähne nicht gut genug pflegen würde und so etwas für sie ohnehin viel zu teuer sei. Ein daraufhin aufgesuchter Spezialist für Zahnimplantate meinte, das mit den Knochen würde stimmen. Es gäbe aber die Möglichkeit, die Prothesen mit 2 oder 4 Zahnimplantaten etwas besser zu befestigen. Ingrid wollte die losen Teile aber ganz loswerden und endlich wieder feste Zähne haben. Sie suchte Rat in einer großen und angesehenen Kieferklinik. Der Professor sprach davon, Knochen aus der Hüfte zu entnehmen, um den Kiefer aufzubauen. Nach 5 oder 6 operativen Eingriffen z.T. unter Narkose könne man den Kiefer mit festen Implantaten versehen. Die gesamte Behandlungszeit betrüge 2 Jahre. Das war zu viel für Ingrid. Sie begann sich wieder mit ihren Prothesen abzufinden. Jahre später las sie von Spezialimplantaten für den abgebauten Kiefer, sogenannte BOI-Implantate. die bereits nach kurzer Zeit mit nur einem chirurgischen Eingriff feste Zähne ermöglichten. Als sie zum ersten mal in Oberkochen die Praxisklinik besuchte, war sie zum einen davon überrascht, dass die Ausstattung moderner war als in der großen Klinik damals, zum Anderen, dass sie ihre Nachbarin hier traf. Dr. Maier untersuchte und beriet sie ausführlich über die moderne Methoden der Zahnimplantate. Heute kann sie wieder vergnügt lachen und in jeden Apfel beißen.
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