Alternative Parodontosebehandlung
Parodontitis (im Volksmund: Parodontose) ist kein Schicksal, das zum Zahnverlust führen muss. Parodontose ist eine äußerst komplizierte Infektionskrankheit, die von sehr vielen verschiedenen Faktoren in ihrer Entstehung und Ausprägung beeinflusst wird. Es gilt zudem als sicher, dass die Parodontose ein Hauptrisikofaktor für koronare Herzkrankheiten und andere gefährliche Erkrankungen ist. Dank unseres modernen Wissens im naturheilkundlichen wissenschaftlichen Bereich ist in fast allen Fällen eine dauerhafte Heilung der Parodontose möglich.
Es ist bekannt, dass die Gesundheit des Zahnfleisches von einem mikrobiologischen System von ca. 500 verschiedenen Bakterienarten abhängt. Das bedeutet, eine Heilung der Parodontose gelingt nur über eine Wiederherstellung des gestörten ökologischen Gleichgewichtes im Körper. Aus diesen Gründen ist die äußerst schmerzhafte chirurgische Zahnfleischbehandlung nicht nur unnötig und schädlich, sondern vor allem absolut vermeidbar.
Die moderne Parodontosebehandlung ist sanft, schonend und schmerzarm. Über 95% der Parodontosebehandlungen sind ohne Betäubung möglich. Am Anfang steht eine gründliche Untersuchung des lebenden Öko-Systems. Dazu werden moderne mikroskopische und feinenergetische Messungen durch Elektroakupunktur eingesetzt. Die Störung im Ökosystem des Körpers kann zielgerichtet behoben werden. Dazu kommt die schonende Behandlung des Zahnfleisches mit feiner Ultraschalltherapie und Sauerstoff-(Ozon)-Behandlung.
Begleitende Maßnahmen sind ebenfalls sehr wichtig
- Gesunde Lebensführung, d.h. möglichst nicht Rauchen, wenig Alkohol, gesunde Ernährung, wenig Stress, viel Schlaf, viel Vitamine.
- Das Ökosystem des Zahnfleisches und des Mundes hängt eng mit dem Ökosystem des Darmes zusammen. Daher ist oft eine Sanierung der Darmflora von entscheidender Bedeutung.
- Stärkung des Immunsystems.
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