Erfolgreiche Sanierung auch schwierigster FälleDie sofort feste BOI-Verankerung
ist auch bei sehr oder auch extrem wenig Restkieferknochen gegeben.
Der Kiefer wird durch
Parodontose, Entzündungen oder längere Zeit der Zahnlosigkeit in Abschnitten
oder im Ganzen mit der Zeit abgebaut.
Übrig bleibt die Kieferbasis. Und dort ist genau die Verankerung der BOI-Implantate.
Eine Vorstellung, wie wenig Knochen genügt
In der zahn und
gesund-Praxisklinik finden sich oft die Patienten, bei denen der normale
Zahnarzt- oder Kieferchirurg nur noch mit Knochenverpflanzungen, mit mehrfachen
Operationen oder überhaupt nicht implantieren kann und / oder keine
festsitzende prothetische Bezahnung erreichen kann.
Das Einzugsgebiet von zahn
und gesund-Patienten ist sehr groß.
Durch die sehr schonende
Implantation und die sanfte Betäubung ist auch die Behandlung von vorerkrankten
Patienten, (z.B. Herz) gut möglich.
Die BOI-Implantate sind sehr
wenig infektionsanfällig, d.h. Parodontose, Rauchen, in gewissen Grenzen auch
mangelhafte Pflege sind kein Hindernis. Gute Erfolge sind auch, bzw. gerade bei
Osteoporosepatienten zu sehen.
 
 
Wo wird es schwierig und was
geht nicht?
- ein zu dünner
Unterkiefer (weniger als 10 mm maximale Höhe) geht, ist aber sehr
bruchempfindlich
- Patienten, die
nur einseitig, z.B. infolge einer Gesichtslähmung kauen können.
- Extrem
ungleichmäßige Gegenkieferbezahnung (kann aber korrigiert werden)
Und sonst
ist so ziemlich alles machbar!
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