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Aktuelle Erfahrungsberichte von Betroffenen:



Christa wurden im Unterkiefer die hinteren Zähne gezogen. Zur Zeit kann sie nur auf den Schneidezähnen kauen und sie bemerkt, dass diese sich in kurzer Zeit deutlich abnützen und hässlich werden.
Weil sie im hinteren Unterkiefer wenig Knochen hat kann ihr Zahnarzt keine Implantate machen. Er überwies sie zur Kieferchirurgie. Dieser empfiehlt eine Knochentransplantation. Davon hat Christa schon viel Schlechtes gehört. Das lässt sie sich auf keinen Fall machen.
Sie erinnert sich, dass sich ihr Mann vor Jahren in der zahn und gesund Klinik sofortstabile BOI-Implantate machen ließ und sehr zufrieden damit ist.
Wenn das bei ihr auch gehen sollte, lässt Christa das da auch machen.
Nach einer ausführlichen Untersuchung und nachdem Dr. Maier alle ihre Fragen beantwortet hatte, vereinbarte sie Termine für die Operation. Alles hat dann auch so funktioniert wie sie es sich vorgestellt hat. Christa ist sehr zufrieden.


Hermann K. aus ES leidet seit Jahren unter heftigem Mundgeruch, der so stark ist, dass seine Frau es manchmal nicht aushält, mit ihm zusammen im Auto zu fahren.
Dazu kommt, dass die Backen- und Schneidezähne teilweise stark locker geworden sind und beim Beißen weh tun. Hermann K. kann viele Sachen gar nicht mehr richtig abbeißen.
Vor Jahren hat er eine Parodontosebehandlung machen lassen, die aber nichts verbessert hat. Auch eine Untersuchung des Magens gab keinen Hinweis für den Mundgeruch.
So traut er sich inzwischen nicht näher an andere Menschen heranzugehen, aus Angst, der Geruch könnte auffallen.
Mit seiner Frage nach Hilfe erhielt er von Zahnärzten nur ausweichende oder vertröstende Antworten, für die lockeren Zähne wurden ihm herausnehmbare Prothesen angeboten, eine davon trägt er seit zwei Jahren mit viel Widerwillen im Unterkiefer.
Implantate, so hieß es, gehen bei ihm nicht, weil er zu wenig Kieferknochen hätte.
So kam er verzweifelt in die zahn- und gesund Praxisklinik.
Nach einer ausführlichen Besprechung und Untersuchung wurden im Mikroskopbild Spirochäten festgestellt. Das sind spiralförmige Bakterien, die für starken Mundgeruch und das Auftreten von weißem Eiter aus dem Zahnfleisch verantwortlich sind. Hermann K.  hat unbemerkt das Endstadium einer aggressiven Parodontitis erreicht.
Nach einer darauf abgestimmten modernen Parodontosebehandlung konnten innerhalb von zwei Wochen die Entzündung am Zahnfleisch fast vollständig beseitigt werden, der Mundgeruch verschwand ganz.
Die zu arg lockeren Zähne konnten natürlich auch damit nicht mehr geheilt werden, einige andere jedoch wurden wieder fest. Die fehlenden Zähne wurden mit basalen BOI-Implantaten ersetzt und das Gebiss wieder richtig hergestellt. Das war nicht einfach und dauerte insgesamt fast acht Wochen. Heute ist Hermann K. wieder glücklich und beginnt wieder ein normales Leben zu führen. (Juli 2011)


Karin, 51 Jahre aus A, hat seit Jahren starke Parodontose.
Inzwischen sind fast alle Zähne so locker, dass sie sich kaum noch etwas abzubeißen traut. Weil Lücken zwischen den Zähnen entstehen, kann sie auch
nicht mehr lächeln wie früher, ohne sich zu genieren.
Sie weiß, dass die Zähne nicht mehr erhalten gehen, will aber auf keinen Fall ohne Zähne leben, auch nicht vorübergehend. Das wäre ein richtiger Schock.
Der Kieferchirurg geht von einer Behandlungszeit von ca. 1 ½ Jahren aus. In dieser Zeit hätte Karin eine abnehmbare Prothese als Provisorium. Das ist für sie eine Horrorvorstellung.
So ließ sie die Sache wie sie war, bis sie in einer Zeitung in einem Bericht über basale Implantate (BOI) gelesen hatte, dass man diese nicht nur sofort nach Entfernen der schlechten Zähne einsetzen kann, sogar in die durch das Ziehen entstandenen Löcher ohne schneiden und nähen, sondern auch am selben Tag feste Zähne darauf kommen.
Das ist genau, was Karin sich vorgestellt hat. Sie ist keinen Tag ohne Zähne.
Niemand in ihrer Bekanntschaft sieht, dass sie neue Zähne bekommt.
Wenige Wochen später wurde dieses in die Tat umgesetzt. Ein paar Tage nach der
Operation blieb Karin noch im Hotel, damit keiner sie frisch operiert sieht.
Ansonsten war kaum eine Einschränkung. Karin konnte mit einigen ganz kurzen Unterbrechungen normal ihrer Arbeit nachgehen und für die Familie da sein.
Und ehrlich, nach so vielen Jahren, muss sie sich nicht mehr wegen ihren Zähnen schämen.  (August 2011)


Karl aus RT, wurden vor einigen Wochen seitliche Zähne gezogen, weil sie entzündet waren.
Die Zahnlücke störte ihn. Der Zahnarzt und der Kieferchirurg erklärten Karl, dass Implantate möglich sind, davor aber eine Knochenverpflanzung nötig ist, weil zu wenig eigener Kieferknochen übrig ist. Das würde ca. ein Jahr dauern, bis die Zahnlücke weg sein würde.
Im Internet entdeckte Karl bei www.zahnundgesund.de, wie so etwas auch viel schneller, weil ohne Knochenverpflanzung geht.
Nach einigem Überlegen ließ er sich mit basalen Implantaten versorgen und fünf Wochen später waren sehr stabile und schöne Zähne fertig.
Der Fall war erledigt.


Beate aus WÜ, hat eine starke Parodontose, aber noch alle Zähne. Manche sind etwas beweglich und man sieht hässliche dunkle Stellen zwischen den Zähnen.
Drei Zahnärzte, bei denen sie war, empfahlen, alle Zähne ziehen zu lassen und ein Gebiss oder Implantate machen zu lassen.
Für Beate bricht irgendwie die Welt zusammen. Obwohl sie es eigentlich schon aufgeben wollte hat sie sich über die zahnundgesund-Homepage informiert und ließ sich in Oberkochen von Dr. Maier untersuchen. Der war wiederrum überrascht, warum die Zähne gezogen werden sollten.
Geplant wurde eine moderne Parodontosebehandlung, nachdem mit dem Mikroskop gefährliche Parodontosebakterien festgestellt wurden.
Beate hat Zweifel, ob das wirklich sein kann. Zufällig trifft sie eine Freundin, die vor über zehn Jahren in Oberkochen eine ähnliche Zahnfleischbehandlung bekam, und ihre Zähne bis heute noch hat.
Das war beruhigend und Beate versuchte es auch. Die Behandlung dauerte zwar drei Stunden, tat aber kaum weh. Inzwischen, zwei Jahre später, sind alle Zähne fest und noch da. Die hässlichen Stellen wurden mit Keramikveneers wieder schön gemacht.
Das sieht klasse aus und sind Beates eigene Zähne.