Stellungnahmen von behandelten Patienten:
Lesen Sie die Meinung unserer Patienten.
Papier ist geduldig und eine Website erst recht? - Da haben Sie Recht!
Daher lassen wir an dieser Stelle einige unserer Patienten zu Wort kommen.
Diese beschreiben den Behandlungsablauf und das Ergebnis.Sie möchten diese
Patienten etwas fragen?
Wir vermitteln gerne den Kontakt zu weiteren Referenzkunden. Rufen Sie uns
an und wir werden Ihnen die gewünschten Kontaktdaten zukommen lassen
Frau S. (62 Jahre) aus Eberdingen:
Über Jahre hatte ich im Unterkiefer links eine nicht versorgte Zahnlücke,
da es trotz Bemühung meinerseits und meines mich damals behandelnden
Zahnarztes nicht gelungen war eine befriedigende Lösung bezüglich
geeigneter Implantate zu finden.
Die Problematik bestand in einem hoch liegenden Nerv.
Rein zufällig kam mir eine Anzeige der Praxisklinik zahn und gesund,
Bahnhofstr. 7, 73447 Oberkochen in die Hände. Sofort nahm ich Kontakt
mit der Praxisklinik auf.
Nach dem Durchsehen der mir übersandten Broschüre bezüglich
der Disk-Implantate und einem Informationsgespräch in der Praxis, habe
ich im Jahr 2004 meine Zahnimplantate einsetzen lassen.
Obwohl ich wusste, dass es eine größere Sache gibt, auch schon
im Hinblick auf den Zeitaufwand, ging ich ganz gelassen zum OP-Termin, da
ich
von Anfang an das Gefühl hatte in der Praxisklinik zahn und gesund in
guten Händen zu sein.
Die OP ist dann auch gut gelungen.
Akute Sache war ja nur der linke Unterkiefer, aber nachdem diese OP so gut
gelungen war, habe ich mich auf Anraten des mich behandelnden Kieferchirurgen
entschlossen, die rechte Unterkieferhälfte ebenfalls neu machen zu lassen.
Seit November 2004 sind die Zähne nun eingepasst.
Auch mein Mann, der erhebliche Probleme im Oberkiefer hatte, hat sich im
Jahr 2004 seinen gesamten Oberkiefer sanieren lassen, ihm wurden dabei
4 Implantate
gesetzt.
Er ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Für Patienten, die etwas bange vor der OP sind möchte ich noch kurz
zum Ausdruck bringen – die OP vergisst man schnell, wenn das Ergebnis,
wie bei uns, den Erwartungen entspricht. Herr H. (55 Jahre) aus Nördlingen:
Nach einer Fehldiagnose meines früheren Zahnarztes hatte ich ständig
Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch. Durch Zufall las ich im „Focus“ von
den Disk-Implantaten und informierte mich im Internet, dadurch kam ich auch
zu dieser Praxis.
Nach einem Informationsgespräch begann dann Mitte Januar 2004 zuerst eine
Behandlung gegen Parodontose und Mitte Mai folgten dann zwei OP`s bei denen
mir insgesamt 8 Implantate implantiert wurden. Nach einer kompletten Ausheilung
des operierten Kiefers bekam ich dann im September desselben Jahres meinen
endgültigen Zahnersatz. Seither kann ich wieder alles Beißen und
Kauen, egal wie hart es ist und habe bis heute keinerlei Probleme mit dem Zahnfleisch
oder Kiefer. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass
ich weder während noch nach der OP irgendwelche Schmerzen hatte und niemals
ohne Zähne herumlaufen musste. Anhand meiner Erfahrung, die ich gemacht
habe kann ich das Ganze nur weiterempfehlen.
Frau L. (48 Jahre) aus Göppingen:
Im Kindesalter hatte ich schon
Probleme mit meinen Zähnen, dies zog sich
wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben. Ich habe sehr viele Zahnärzte,-
helferinnen und Praxen kennen gelernt. Einer Menge von Zahnärzten habe
ich bei der Behandlung meiner Zähne in kritische Augen geblickt, erhobene
Zeigefinger und Vorträge über eine Änderung meiner Lebensgewohnheiten über
mich ergehen lassen müssen. Trotz Bemühungen meinerseits rückte
die Tatsache immer näher, dass ich bald ohne Zähne durchs Leben gehen
sollte. Allein der Gedanke an ein herausnehmbares Gebiss bereitete mir schlaflose
Nächte.
Ich reiste von einer Praxisklinik in die andere, aber kein Arzt konnte mir
Mut machen, eine Behandlungszeit von nahezu zwei Jahren, ohne anschließende
Garantie dafür, dass der Knochenaufbau und die Implantate auch von mir
vertragen werden würde.
Durch einen Zeitungsartikel erfuhr ich über eine andere Art der Implantologie,
die in der Praxisklinik zahn und gesund praktiziert angewendet wurde. Kurzum
vereinbarte ich einen Termin in Oberkochen. Nach zweistündiger Autofahrt
kam ich dort an und wurde herzlich mit einer Tasse Kaffe und Kaltgetränken
begrüßt. Im offenen Wartezimmer, das eher einem Garten mit Fischteich ähnelt,
erholte ich mich kurz von der Reise und war schon sehr gespannt darauf, ob
ich hier Hilfe finden würde.
Für den Arzt war meine Situation wohl kein Einzelfall. Er erklärte
mir fachmännisch und trotzdem verständlich, wie er mir zu einem festsitzenden, ästhetisch
schönen Zahnersatz für den Rest meines Lebens verhelfen könne.
Er schilderte mir den Einsatz der Implantate und den Verlauf der OP. Ich konnte
kaum glauben, dass bereits zwei Monate nach der Operation mein Leidensweg beendet
sein sollte. Zu diesem Zeitpunkt trug ich bereits seit zwei Jahren eine mittlerweile
wackelnde und sehr unansehbare Zahnprothese, die mein Selbstbewusstsein schier
auf den Nullpunkt brachte.
Die offene und herzliche Art der gesamten Mannschaft der Praxisklinik gibt
einem Angsthasen wir mir richtig Mut und das Gefühl kein Sonderling mit
derartigen Zahnproblemen zu sein. Trotz meinem Gefühl in Oberkochen gut
aufgehoben zu sein, rückte der Operationstermin immer näher und näher,
meine Angst vor der anstehenden Operation wurde somit auch immer größer
und größer.
Bis ich frühmorgens zum Operationstermin in Oberkochen ankam war mein
Magen verdreht und mir ging es richtig schlecht. Auf die freundliche Frage,
ob ich auch gut geschlafen und gefrühstückt hätte, wusste ich
keine Antwort, ich hatte höllische Angst. Man geleitete mich in eines
der Behandlungszimmer, ich nahm auf dem üblichen Zahnarztstuhl Platz und
nichts sah nach einer Operation aus, außer einem Gerät, das meinen
Puls während der OP beobachten sollte. Der Arzt und seine Helferinnen
waren wie immer bei guter Laune, während ich verkrampft im Behandlungsstuhl
kauerte. Dieser Angstzustand dauerte aber nicht lange an.
Der Arzt legte mir fachmännisch eine Art Infusion, die in der
Fachsprache Sedierung genannt wird. Bereits nach kurzer Zeit war meine Angst
wie weggeblasen, ich fühlte mich locker wie bei einem Bad in der Sonne.
Meine einzige Aufgabe war, den Mund geöffnet zu halten und mich bemerkbar
zu machen, falls ich Durst oder ein anderes Anliegen hätte. Dies fiel
mit nicht schwer, ich hörte zwar alle möglichen Geräusche rund
um meinen Kiefer, aber es machte mir überhaupt nichts aus, so als wenn
dies nicht besonderes wäre. Das war auch gut so, denn zwei Tage später
war der Termin für die gleiche Operation im Unterkiefer angesagt.
Gleich nach der Operation wurde mir eine Prothese eingesetzt, die schon so
gut aussah, dass ich mich sogar traute wieder zu lächeln und meine Zähne
etwas zu zeigen. An Schmerzen nach der Operation kann ich mich kaum mehr erinnern,
also kann es nicht so schlimm gewesen sein.
Den endgültigen Zahnersatz bekam ich, wie versprochen, sechs Wochen nach
den Operationen.
Ich bin heute überglücklich, dass ich wieder ungeniert lachen kann
und meine dritten Zähne so schön sind, dass ich sie wieder gerne
zeige.
Herr K. (71 Jahre) aus Goslar: „ Wie kommt ein Harzer zu Dr. Maier
nach Oberkochen?“ Im November 2001 auf dem Rückflug von Zypern las ich in einer Zeitung
eine Anzeige: „BOI – schnell und sicher zu festen Zähnen“.
Hierzu war eine Adresse mit
Telefonnummer geschrieben. Sofort rief ich bei dieser Zentrale an. Einen Tag
später hatte ich schon schriftlich einige Zahnarztadressen. Ich entschied
mich für Herrn
Dr. Maier. Bis heute habe ich es nicht bereut. Telefonisch legte ich mit einer
freundlichen, angenehmen, fröhlichen Damenstimme den Operationstermin
für Mittwoch, den 06.03.2002 fest (67 Jahre alt) fest. Beim ersten Gegenübertreten
mit Herrn Dr. Maier und seinem wunderbaren kompetenten und verantwortungsbewusstem
Team war sofort Vertrauen da. Alle vorherigen Zweifel und Ängste waren
sofort in dem freundlichen, sauberen, angenehm leisen, musikalisch untermalten
Operationsraum weg. Beiderseitig unterschrieben wir die Einverständiserklärung
zu einem Implantateingriff. Mein schmaler Oberkiefer wurde örtlich betäubt.
Die noch 4 vorhandenen „Wackelpeter“ wurden schmerzfrei gezogen.
Bei der leisen angenehmen Musik und dazu – zugegeben - der örtlichen
Betäubung hatte ich das „High-Gefühl“. Ich hatte das
freundliche, pflichtbewusste Lächeln in einem schönen warmen Raum
um mich herum. Ich fühlte mich pudelwohl geborgen.
Das Zeitgefühl war auch verloren gegangen. Mit einem Mal stand der nette
Zahntechniker neben Herr Dr. Maier mit einem Provisorium und passte es an.
Also ohne, dass ich es richtig in meiner Art Rausch mitkriegte, waren schon
die 9 Disk-Implantate gesetzt, der Gaumenabdruck gemacht. Keinen Tag verlässt
man nicht die Praxis ohne schöne Zähne. In einem Handspiegel durfte
ich meine ganze Pracht der Zähne sehen. Bei mir kam große Freude
auf. Das wichtigste war geschafft. Danach brachte mich Herr Dr. Maier in meine
gute Pension „Winter“. Sein Nachhauseweg führte hier vorbei.
Er wartete bis ich mich zum Schlafen niederlegte. Seine private Telefonnummer
hinterließ er, falls Komplikationen auftreten sollten. Aber ich habe
keinen Gebrauch davon machen müssen. Fleißig habe ich mit Arnika
und Kamillentee den Mund gespült und die verschriebenen Entzündungstabletten
genommen. Als die Operationsbetäubung raus war, hatte man ein unangenehmes
Gefühl. Dieser Zustand hielt ca. 12 Stunden an. Danach waren die Zähne
belastbar.
Joghurt, gequetschte Bananen, Kiwis, Suppe und Kartoffelbrei füllte in
kleinen Portionen rund um die Uhr den Speiseplan aus.
Dienstag, den 19.03.2002 wurden auf einem roten kleinen Samtkissen feierlich
15 weiße Keramikzähne gebracht. Diese wurden auf die Disk-Titan-Implantate
befestigt.
Ab Freitag, den 03. Mai 2002 konnte ich harte Nahrung beißen. Mit meinen
9 Disk-Implantaten im Oberkiefer und den dazu festsitzenden keramikverblendeten
Zähnen habe ich eine sehr gute Wahl getroffen. Rundum bin ich zufrieden.
Sie sind wie eigene Zähne. Vorher hatte mir der Herrgott nicht so gleichmäßige,
gut aussehende,
weiße Zähne gegeben. Herr Dr. Maier hat es möglich gemacht!
Ich kann ohne Hemmungen wieder lächeln. Alle halbe Jahr ist der Zahnarztbesuch
unerlässlich.
Wichtig, täglich die Pflege mit Zahnseide, Zahnzwischenbürsten und
Spülen der Zähne. Wenn meine untere Zahnreihe den natürlichen
Geist aufgibt, lasse ich an den unteren Gaumen nur Herrn Dr. Maier und sein
freundliches Team ran.
Danke! Danke! Danke!
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